Datum: 07.02.2011
Thema: Die Wissensbilanz als aktive Wertschöpfungsmaßnahme in IKT/Software-Unternehmen
Referent: Detlef Kahrs, Inhaber der WISSENSBILANZ-NORD, Bremen
Abstract: Nach aktuellen Studien haben die immateriellen Werte wie Wissen, Humankapital, Geschäftsprozesse und die darin liegenden USPs* bereits das materielle Kapital in seiner Bedeutung für den Unternehmenserfolg überholt. Das Beratungs-Institut WISSENSBILANZ-NORD bietet Ihnen ganzheitliche Produkte und Dienstleistungen rund um Ihre Wissensbilanz: WISSENSBILANZ-NORD unterstützt Sie dabei, Ihre immateriellen Werte und deren intern und extern treibende Prozesse erfassbar, sichtbar und sogar messbar zu machen. Es bedarf dazu neuer Modelle und Instrumente- wie der Wissensbilanz! Nur so kann das darin verborgene Kapital aufgezeigt und zielgerichtet eingesetzt werden. Zusammen mit unserem Team der WISSENSBILANZ-NORD als Kompetenzpartner gelingt es Ihnen in einem strukturierten und lebendigen Team-Prozess, den wahren Wert Ihres Unternehmens zu erkennen, zu bewerten, ansprechend darzustellen und zukünftig zu nutzen!
Praxisbeispiel

Datum: 14.03.2011
Thema: Von dem, was Autos und Software GEMEINSAM haben...
Referent: Guido Brune
Vortragsfolien

Datum: 04.04.2011
Thema: FIT für Test getriebene Entwicklung
- Akzeptanztests für Benutzer und Programmierer
Referent: Dirk Prüter
Vortragsfolien

Datum: 02.05.2011
Thema: In den Clouds soll die Freiheit wohl grenzenlos sein?!
Referent: Wolfgang Müller, SCHLÜTER GRAF & PARTNER
Rechtsanwalt / Lehrbeauftragter der Techn. Universität Dortmund

Datum: 06.06.2011
Thema: SharePoint2010 - Microsoft´s neue Wunderwaffe!?
Referent: Eike Fiedrich (Email: eike (Punkt) fiedrich (at) bechtle (Punkt) com), Bechtle
Vortragsfolien: _1_, _2_, _3_

Datum: 04.07.2011
Thema: Flexible Fehlertoleranz in echtzeitkritischen Systemen
Referent: Dr. Michael Engel, FB Informatik, LS 12, TU Dortmund

LANGE SOMMERPAUSE

Datum: 07.11.2011
Thema: Clean Code: Von der Schule in den Alltag
Referent: Jörg Vollmer und Dr. Reik Oberrath
Abstract: Seit einiger Zeit geistert der Begriff Clean-Code durch die IT-Welt. Die Grundlage dazu lieferte das gleichnamige Buch aus dem Jahre 2010 von Robert C. Martin. Wurde in den letzten Dekaden das Hauptgewicht auf Software-Architektur und Design-Patterns gelegt, so richtet sich das Augenmerk von Clean-Code auf die kleinsten Einheiten einer Software, dem Code selbst. Dabei stehen die Lesbarkeit und Verständlichkeit an oberster Stelle, um während der Entwicklung, insbesondere aber in Wartungsphasen Zeit und somit Geld einzusparen (man beachte, dass im Schnitt 80% der Lebensdauer einer Software auf den Wartungszeitraum entfällt). Unsere Vortrag hat sich neben einer einleitenden Vorstellung des Themas zum Ziel gesetzt, diese Ursachen ausfindig zu machen und eine Reihe von "qualitätssichernden Gegenmaßnahmen" vorzuschlagen, die sich aufgrund unserer eigenen Projekterfahrung und der von befragten Kollegen entwickelt und bewährt haben. Der Vortrag schließt mit einer etwas provokanten Frage ans Publikum, die, (so der Plan) zu einer angeregten Diskussion auffordert.
Vortragsfolien

Datum: 05.12.2011
Thema: Integrated Workforce Experience: Collaboration im Enterprise 2.0
Referent: Christoph Nienhaus, Theater IT Leader EMEA Central, Cisco Systems GmbH, Düsseldorf;
Christoph Nienhaus (37) ist seit drei Jahren bei Cisco für den Bereich
"Interne IT" zuständig. In der Region EMEA Central ist er als Bindeglied
zwischen dem Business und der internen IT dafür verantwortlich, dass
Anforderungen evaluiert, beschrieben und im Einklang mit der globalen
Strategie umgesetzt werden. Am Themenschwerpunkt "Zusammenarbeit in
sozialen Netzwerken" zeigt Herr Nienhaus auf verschiedensten
Veranstaltungen, wie z. B. der Cisco Expo, wie die Welt für Cisco zum
virtuellen Dorf wird, um unternehmensweit eine neue Art der
grenzübergreifenden Zusammenarbeit zu ermöglichen.
Zuvor hat Herr Nienhaus in verschiedenen globalen Unternehmen, wie
zuletzt bei der Citigroup als Operations Manager für
Sprachdialogsysteme, europaweit gearbeitet. Deutliches Gewicht in seiner
Karriere hatten Unternehmen aus der Finanzbranche, wie zum Beispiel die
Sparkasse Westmünsterland oder eben die Citigroup. Bei Cisco Systems
teilt Herr Nienhaus seine Erfahrungen auch gerne im Kundendialog mit
Unternehmen aus der "Finanzwelt", aber auch mit allen anderen Branchen.
Abstract: Architecture: Colloboration
*Integrated Workforce Experience: Collaboration im Enterprise 2.0*
Integrated Workforce Experience ? Erleben Sie, wie Cisco
soziale Netzwerkstrukturen zur globalen vernetzen Zusammenarbeit nutzt.
Facebook, Twitter, Yammer, Xing, Linked In und Co. sind in aller Munde
und werden von vielen Personen weltweit genutzt um zu ?netzwerken?. Die
Welt wird zu einem digitalen Dorf, und Cisco nutzt diese Entwicklung, um
unternehmensweit eine neue Art der grenzübergreifenden Zusammenarbeit zu
ermöglichen.
Das soziale Netzwerk in Kombination mit Content Management und
Collaboration Tools ? das bedeutet ?Integrated Workforce Experience ?
IWE?. In diesem Vortrag erfahren Sie, wie Cisco IT eine voll integrierte
Architektur nutzt, um schneller, effektiver und produktiver grenzenlos
zusammenzuarbeiten.
Christoph Nienhaus, IT Manager für die Region DACH, zeigt die Evolution
von verteilten Produkten und Applikationen hin zu einer integrierten
Kommunikationsarchitektur auf. Anhand von Beispielen wird gezeigt wie
Collaboration und Web 2.0  bei Cisco genutzt werden und welchen Mehrwert
das Unternehmen aus dieser Architektur zieht.
Vortragsfolien